„Die verlorene Melodie“

Konzert und Kinderfest im Funkstudio des RSO Stuttgart am 19. Juni 2010

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Malte Arkona und
der Komponist Prof. Tarkmann

Die Dirigintin Olga Machonova Pavlu

Malte und Redakteurin Kerstin Gebel

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Kinder dirigieren mit Olga

Das Publikum tobt begeistert

Ausstellung Malwettbewerb

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Andrang im Studio

Erster Cellounterricht

Auch ein Schlauch kann Musik machen

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Gro aus Norwegen zeigt ihre Geige

Libors Fagott wird untersucht

Monika W. erklärt geduldig

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Monika A. hat Erfahrung mit Kindern

Posaune und Tuba – schweres Blech

Wie klingt Philippes Oboe?

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Malte als Schaffner

Sie hat es hingekriegt – ein Ton kommt aus der Klarinette!

Malte übt mit den Kindern die Begüßung der Dirigentin

Andreas Tarkmann ist ein Komponist, der viele Stücke für Kinder vertont hat, diesmal eine spannende Geschichte von Eberhard Streul: Die verlorene Melodie. Bei einer Orchesterprobe geht eine kleine Melodie verloren und muss einen langen aufregenden Weg zurücklegen, bis sie wieder im Orchester ankommt. Für Kinder ist das Stück leicht zugänglich: hübsche leichtfüßige Melodien, ein wenig Programmmusik und originelle Figuren. Die Komposition ist auch für Berufsmusiker anspruchsvoll, gut instrumentiert und man sah ihnen die Freude beim Musizieren an.

Olga hat sehr einfühlsam dirigiert und Malte hat das Ganze mit verschiedenen Stimmen so plastisch moderiert, dass alle einen Mordsspaß hatten, auch die Erwachsenen. Dann kam noch ein Sahnehäubchen: die Kinder hatten ein Lied vorbereitet und der ganze Saal sang in Begleitung des Orchesters einen dreistimmigen Kanon.

Schon Wochen vor dem Fest hatten die Kinder eifrig Bilder zu dem Stück gemalt. Die Gewinner dieses Malwettbewerbes durften als Preis das Riesenorchester dirigieren – Olga half ihnen dabei. Der Radetzkymarsch ging allen in die Beine!

Dann stärkten sich alle mit Brezeln und Getränken und probierten mit den Musikerinnen die verschiedenen Instrumente aus. Viele haben erstaunlich schone Töne dabei herausgebracht! Wenn man sich traut, ist der Anfang doch gar nicht so schwer …

Für die zwei Konzerte hatten sich im Vorfeld über 600 Kinder und Eltern angemeldet. Das Studio konnte diesen Andrang nicht fassen und so mussten wir einige aufs nächste Jahr vertrösten. Damit auch Kinder ohne Eltern kommen konnten, haben viele Erzieherinnen ihre Schützlinge begleitet – an ihrem freien Tag!

Das nächste Kinderfest ist bereits geplant und findet am 5. Juni 2011 statt. Wir hoffen, dass dann noch mehr Eltern den Weg zu uns finden werden!